Veröffentlicht: September 2013

AUSTRIA 2 - des ned

1. Pfeif eana was

2. Feiawerka

3. Nix scheißen

4. Ned ohne uns

5. Mehr als alles andre auf der Welt

6. Gut zu Vögeln

7. Rotkapplate

8. Da erste Schnee

9. Ollas geht amoi vorbei

10. Zruck

11. Des ned

12. Weana Madln

Pfeif eana was © Fröhler

 

Des is des Liad von de Nudldrucker de schleimigen in-die Suppen-Spucker

Blockierer, Neider, Pülcher und Lügner und abdrahten Betrüger

 

Pfeif eana was, pfeif eana was

Waunn da‘s Gsindl ind Suppn spuckt löffels ned aus

Nimm da des Liadl und reg di net auf, kumm und pfeif eana was

 

Des is de Gschicht von de Wadlbeißer, de siebensiassn Schleim-Scheißer

Nebochanten, Wappla, Zechpreller und die hinterfotzigen Haxlsteller

 

Pfeif eana was, pfeif eana was

Waunn da‘s Gsindl es Haxl stellt weich afoch aus

Nimm da des Liadl und reg di net auf, kumm und pfeif eana was

 

Des is wos Guats gegn de Einknicker, de baatzwachn Lotsch und Sacklpicker

Gfrasta, Wamsa, hinterm-Rucken-Reda und überhaupt olle Furchengeher

 

Pfeif eana was, pfeif eana was

Waunn da‘s Gsindl aufd Furchn geht lachs afoch aus

Nimm da des Liadl und reg di net auf, kumm und pfeif eana was

 

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Bass
Herbert Fröhler: Gesang, Gitarre

Sem Klinghofer: Schlagzeug
Georg Kapral: Dudelsack

Feiawerka © Fröhler

 

Wo gibts an echten Helden in da heutigen Zeit

An richtigen Mann zu allem bereit

Wer schützt und rettet Menschen des ganze Jahr

Löscht und birgt Gefahrngut unter Lebensgefahr

Schützen, löschen, bergen, retten, wer mochat des wann ma ka Feiawehr hätten?

 

Feiawerka hea den Alarm, Feiawerka geh mas an, Feiawerka Du hast den Plan

Was immer a los is Du stehst Dein Mann

 

Die andern Typen rundherum erblassen vor Neid

Weil alles was er anpackt des macht er auch gscheit

Die Frauen suchen Schutz bei eam, er rettet ihr Herz

Er gibt ihnen Geborgenheit und löscht ihren Schmerz

Schützen, löschen, bergen, retten, wer mochat des wann ma ka Feiawehr hätten?

 

Feiawerka hea den Alarm, Feiawerka geh mas an, Feiawerka Du hast den Plan

Was immer a los is Du stehst Dein Mann

 

Beim Feuerwehrfestl schützt und rettet er die Leut

Vor zu viel gefährlicher Flüssigkeit

Er birgt des Zeug und löscht damit so viel er kann

Nur damit die andern ned so angsoffn san

Schützen, löschen, bergen, retten, wer mochat des wann ma ka Feiawehr hätten?

 

Feiawerka hea den Alarm, Feiawerka geh mas an, Feiawerka Du hast den Plan

Was immer a los is Du stehst Dein Mann

 

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Lead-Gitarre, Bass
Herbert Fröhler: Gesang, Gitarre
Sem Klinghofer: Cajon, Percussion

Nix scheißen © Fröhler

 

Sauf ma uns no amoi an, weil sa se so guat angspiat

Sauf ma uns no amoi an, im tschechern da samma versiert

Sauf ma uns no amoi an, a waunn des Zirrhoserl dann bliaht

 

Weu wir scheißn uns nix und wir gebn urdntlich Gas

Weu abstinent wär des Lebn a Schas

Jo wir scheißn uns nix und wir gebn urdntlich Gas

Weu abstinent wär des Leben a Schas

 

Fress ma uns no amoi an und zwar ganz ungeniert

Fress ma uns no amoi an, dass kana sei Gwicht verliert

Fress ma uns no amoi an, a wenn uns da Herzkaschperl kriagt

 

Weu wir scheißn uns nix und wir gebn urdntlich Gas

Weu ois Zniachtl wär des Leben a Kas

Jo wir scheißn uns nix und wir gebn urdntlich Gas

Weu ois Zniachtl wär des Leben a Kas

 

Giftl ma uns no amoi ein, des passt jetzt so guat zu dem Liad

Giftl ma uns no amoi ein, bis a jeda niederkniat

Giftl ma uns no amoi ein, a wenn ma vielleicht dran krepiert

 

Weu wir scheißn uns nix und wir gebn urdntlich Gas

Dann samma schneller am End von dem Spaß

Jo wir scheißn uns nix und wir gebn urdntlich Gas

Dann samma schneller am End von dem Spaß… Hallo

 

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Bass
Herbert Fröhler: Gesang, Ukulele, Kazoo
Sem Klinghofer: Cajon, Percussion


Ned ohne uns © Fröhler

 

Ihr wollts a guate Zeit haben, tanzn, lachn, singan

Ned ohne uns

Ihr wollts nimma verliern, sondern nur no gwinnan

Ned ohne uns

 

Ned ohne uns, ned ohne uns

Ned ohne uns, es rennt ned ohne uns

 

Ihr wollts die Welt erobern und ganz vorn dabei sein

Ned ohne uns

Ihr wollts es nimma schlecht haben, sondern nur no pippi-fein

Ned ohne uns

 

Ned ohne uns, ned ohne uns

Ned ohne uns, es rennt ned ohne uns

 

Ihr wollts a Stückl Glück, des ane lassts eich sagen:

Ned ohne uns

Ihr wollts nimma frustriert sein, sondern Gaude haben

Ned ohne uns

 

Ned ohne uns, ned ohne uns

Ned ohne uns, es rennt ned ohne uns

 

*

 

(AUSTRIA 2 featuring WIENER WAHNSINN)

Wolfgang Stefl: Gesang

Martin "Soberl" Sobotka: Gesang, Gitarre

Herbert Fröhler: Gesang

Börns Funky Fingers: Lead-Gitarre

Martin "Sheriff" Neuhold: Keyboards

Christian Bräuer: Bass

Christian "Chrisu" Kiesling: Schlagzeug

Mehr als alles andre auf der Welt © Stefl

 

Langsam wachst du auf

Und schaust mi aus deine verschlafenen Augen groß an

Und dann sagst du was

Ganz, ganz leise so dass mas fast goa net hörn kann

 

Doch nur Worte alla könnan des was wir zwaa

Da mitanand haben goa net beschreibn

Aba dei Lächeln erzählt, jo dei Lächeln erzählt

Mehr als alles andre auf der Welt

 

Sag erinnerst di

Vü zu lang san ma nua ananand vorbeigrennt

Niemals hätt i dacht

Dass aus uns no amoi irgend etwas werdn könnt

 

Aba schau uns heit an, du mei Frau i dei Mann

I was des mit uns hat Sinn

Und nur des is was zählt, jo des is was zählt

Mehr als alles andre auf der Welt

 

Und wanns manchmoi a kracht was i dass des nix macht

Weu du und i wia hoitn zsamm

Und nur des is was zählt, jo des is was zählt

Mehr als alles andre auf der Welt

 

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Gitarre
Herbert Fröhler: Gesang, Bass
Sandra "Sandy" Zeitler: Gesang  

Sem Klinghofer: Cajon, Percussion

Gut zu Vögeln © Fröhler

 

Sie kennt si mit an jedn Vogel aus

Tierisches Verhalten is ihr goa ka Graus

Sie liebt die großen und die kleinen

Mag genauso gern die derben wia die feinen, denn

 

Sie ist gut zu Vögeln, jederzeit

Sie ist gut zu Vögeln, bist du gscheit

Sie ist gut zu Vögeln, es is a Freid

Sie ist gut zu Vögeln und stets bereit

 

Auf ihrem Fachgebiet is sie imma gfragt

Denn ohne jeden Zweifel is sie sehr begabt

Und außerdem beliebt und gut besucht

Ihre Meetings san alle immer ausgebucht, denn

 

Sie ist gut zu Vögeln, jederzeit

Sie ist gut zu Vögeln, bist du gscheit

Sie ist gut zu Vögeln, es is a Freid

Sie ist gut zu Vögeln und stets bereit

 

Bei all ihrem Erfolg hat sie nie studiert

Und niemals Ornithologie inskribiert

Da sicht ma wida moi wies wirklich rennt

Es geht hoid nix üba Naturtalent, denn

 

Sie ist gut zu Vögeln, jederzeit

Sie ist gut zu Vögeln, bist du gscheit

Sie ist gut zu Vögeln, es is a Freid

Sie ist gut zu Vögeln und stets bereit

 

*
 
Herbert Fröhler: Gesang, Gitarre
Wolfgang Stefl: Gesang, Bass
Sem Klinghofer: Cajon, Percussion, Beat-Blöcke, Body-Drumming

Rotkapplate © Fröhler

(Titel nach einer Idee von Bernhard Nussgruber)

 

A klanes Madl geht durchn Woid, der is so finsta, groß und koit

Sie tragt am Kopf a rotes Kappl und in da Hand a Plastik-Sackl

Auf amoi bleibts erschrocken steh und traut si nimma weitergeh

Weil vor ihr, unverfrorn und keck, sitzt da böse Woif am Weg

Er fressats gern, doch sie tat plärrn, des könntn dann die Hackler hörn

Die auf da großn Lichtung drobn de oidn Bama wegarodn

Gschwind schaut er harmlos drein und lacht und fragt die Klane was da macht

Die sagt: „I geh zu meiner Oma, die liegt nämlich scho fast im Koma“

 

Renn Rotkapplate reiß o, dass di da Woif ned fressn kaunn

Renn Rotkapplate zisch o, dass di da böse Woif ned fressn kaunn

 

„Mei Oma lebt im Haus am See, durt vorn vom Woidraund sicht mas schee

Mei Mutter mant sie deaf net sterbn, wir wolln ja no ihr Grundstück erbn

I bring ihr imma Brot und Wein, dafia setzts uns ois Erbn ein

Drum kann i jetzt net länger bleibn, zum Schluss wüs nimma unterschreibn“

Da rennt da Woif so schnö er kann voraus und klopft ans Türl an

De Oide stöhnt mit letzter Kraft: „Wer is no do, so spät aufd Nocht?“

Drauf sagt da Woif im hohen Cis: „Es Rotkappl, dei Enkerl is“

Und er springt eine wia a Noa und verschlingts mit Haut und Hoa

 

Renn Rotkapplate biag o, dass di da Woif ned fressn kaunn

Renn Rotkapplate zisch o, dass di da böse Woif ned fressn kaunn

  

Wia dann die Rotkapplate kummt, liegt er scho im Bett vermummt

Im Nachthemd von der oidn Frau verstellt er dStimm und röchelt schlau:

„Rotkapplate, liabes Kind, lass alles stehn und kumm gaunz gschwind

Setz di her zu mir ans Bett, i glaub dass jetzt zu Ende geht“

Doch wia die Klane da so schaut, schreckt sa si und fragt recht laut:

„Heast Oma du bist komisch wurdn, du hast so große Augn und Ohrn

Dann tragst no deine dritten Zähnt, des bin i von dir goa ned gwöhnt

Drauf brüllt da Woif: „Des liegt wohl dran, dass i di bessa fressn kann“

 

Renn Rotkapplate reiß o, dass di da Woif ned fressn kaunn

Renn Rotkapplate zisch o, dass di da böse Woif ned fressn kaunn

 

Doch im letztmöglichen Moment kummt no da Jäga zuwegrennt

Und mit da Flintn in da Hand blast er dem Woif des Hirn an dWand

Wie er sei Gwehr dann weggalahnt, sitzt des Madl do und want

So hüflos wia a junges Reh, da kann er nimma wiedersteh

Und schlimma ois a wüdes Tier vergeht er si brutal an ihr

Wia er dann fertig is damit bricht er ihr schnell no des Genick

Und inszeniert mit vü Geschick an oidn Kinderschändertrick

Olles wird so arrangiert, ois hätts da Woif do massakriert

 

Und die Moral von dera Gschicht: Die gibt es heutzutage nicht!

 

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Lead-Gitarre
Herbert Fröhler: Gesang, Gitarre, Bass
Sem Klinghofer: Schlagzeug

Da erste Schnee © Fröhler

 

Schau beim Fensta ausse, alles glänzt und strahlt

Die Straßn und die Häuser, die Wiesn und der Wald

Heit Nacht is alles weiß wordn, a Winterwunderland

Du druckst di eng an mi und wir staunen Hand in Hand

 

Da erste Schnee

Is in da Stadt, vor unserm Haus, auf unserm Dach

Und is so wunderschee und weiß

Da erste Schnee

 

Hinterm Haus die Kinder, die haben an Schneemann baut

Beim Rodlberg foahns obe, dass alles nur so staubt

Die Sunn die glitzert oben und unter ihr der Schnee

Wir schmeißn mit die Schneeballn und alles is so schee

 

Da erste Schnee

Is in da Stadt, vor unserm Haus, auf unserm Dach

Und is so wunderschee und weiß

Da erste Schnee

 

Es woa a schenes Joah, nur vü zu schnell vorbei

Im Frühling und im Sommer, da woa ma wild und frei

Nachher woa da Herbst da, mit seiner Farbenpracht

Und jetzt hat uns da Winter scho die erste Kältn bracht

 

Da erste Schnee

Is in da Stadt, vor unserm Haus, auf unserm Dach

Und is so wunderschee und weiß

Da erste Schnee

 

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Lead-Gitarre, Bass
Herbert Fröhler: Gesang, Gitarre
Sem Klinghofer: Cajon, Percussion

Ollas geht amoi vorbei © Stefl

 

Jetzt geh i die Straßn die ma früher oft gemeinsam gangen san

Ganz allan

Und die Wohnung mit die fünfasibzg Quadratmeter im Dachgeschoß

Is wirklich groß

 

I hab glaubt des mit uns zwaa hoit ewig, wia ma si doch täuschn kau

Doch draus wirst schlau

Du bist nur ausse mit de Koffer draussn hat a scho dei Neicha gwoart

Des woa echt hoart

Ja i hab des goa ned pockt und daunn hast du a no zu mir gsagt:

 

„Sichs doch afoch ei, ollas geht amoi vorbei.

Ob friaha oda später, zum gspian kriagt des a jeda“

 

In unsan oidn Stammlokal da fragen mi oft die Leit nach dir

Des macht mi irr

Und gaunz egal wo i a hinkumm überall sich i di steh

Bitte geh

Na du machst mas wirklich schwer, weil i di imma no sagn hea:

 

„Sichs doch afoch ei, ollas geht amoi vorbei.

Ob friaha oda später, zum gspian kriagt des a Jeda“

 

Plötzlich stehst vor meina Tür und du sagst du hast an Fehler gmacht

I hab mas dacht

Und dann hast a no die Nervn dassd mi fragst ob di jetzt no imma mag

Worauf i sag:

 

„Sichs doch afoch ei, ollas geht amoi vorbei. 

Ob friaha oda später, oiso schleich di und kumm nie wieder

 

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Lead-Gitarre
Herbert Fröhler: Gesang, Bass

Sem Klinghofer: Cajon, Percussion

Zruck © Fröhler

 

Aufm Weg zum Afochn, des Schwere hinter dir

Mach eam nimma mit den Wahnsinn, pfeif auf Neid und Gier

Wirf den ganzen Ballast ab, befrei di von dem Druck

Klink di ausn Wettlauf aus, geh liaba wieda zruck

 

Zruck zu dir    
Da wosd herkummst, durt wosd woast

Zruck zu dir

Da wosd hinghörst, durt wosd sein kannst was du bist

 

Ans Ufer aussesteign, schau dem Fluss beim rinnan zua

Schmeiß di nimma eine, weil des kost di nua dei Ruah

Vertrau deina Bestimmung, nimm dein Platz im Leben ein

Sei afoch, echt und ehrlich, dann kannst imma sicha sein

 

Daham bei dir

Da wosd herkummst, durt wosd woast

Zruck bei dir

Da wosd hinghörst, durt wosd sein kannst was du bist

 

Daham bei dir

Da wosd herkummst, durt wosd woast

Zruck bei dir

Da wosd hinghörst, durt wosd sein kannst was du bist

 

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Lead-Gitarre, Bass
Herbert Fröhler: Gesang, Gitarre

Sem Klinghofer: Cajon, Percussion

Des ned © Fröhler

 

Schwarzer Himmel, stumpfe Gsichter, leere Augen, Stadt aus Staa

Hartes Pflaster, graue Herzen, Egoisten, ganz alaa

 

Und i mag ned, i mag ned, i mag ned

Na i mag ned, i mag ma des ned gebn

 

Schlechte Zeiten, arme Schlucker, kane Chancen, lebenslang

Raue Sitten, kalte Schultern, Terroristen, Angst und Bang

 

Und i mag ned, i mag ned, i mag ned

Na i mag ned, i mag ma des ned gebn

 

Kane Götter, kranke Seelen, ohne Zukunft, hoffnungslos

Toter Weltraum, mieses Bauchgfühl, nur Narzissten, riesengroß

 

Und i mag ned, i mag ned, i mag ned

Na i mag ned, i mag ma des ned gebn

 

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Bass
Herbert Fröhler: Gesang, Gitarre

Sem Klinghofer: Schlagzeug

Weana Madln (Traditional. Bearbeitung: Fröhler/Stefl)

 

A Liadl woi ma jetzt probiern, fia unsre Madln einstudiern

Weu Liadln san modern in unsern scheenan…

 

Weana Madln zuckersiaß mit grader Gstalt und Elfenfiaß

Fratzn werdns gnennt, waunns dahstehn ohne…

 

Hemdn kostn sehr vü Geld und san nix wert wann mas bestellt

Dann werdn sie oit und morsch und falln uns glei vom…

 

Oam san mia und schlecht schauts aus, am besten is man bleibt zu Haus

Und kauft sich blaue Bänder und hängt sichs üban…

 

Ständig in da Anna-Gassn, oder in da Kärntna-Straßn

Wo die Donau-Nixn verkaufn ihre…

 

Bixnfleisch is guat für dNerven und ka Weana tuats verwerfen

Täglich geht er kegeln, am Abend tuat er…

 

Vögeln zwitschern in der Luft, erfreuen sich am Blumenduft

Da sagt zu uns die Hanni, kummts mit i hab a…

 

Klane Wohnung in der Au, mit der Moral is net genau

Is ane von den Ludern und lasst an jeden…

 

Buam dens goa ned kennt ka Ruah, von ana Schand is goa ka Spur

Den Ferdl und den Rudl, den packts glei bei da…

 

Numero vier im Hochpaterre, duat wohnt ein eleganter Herr

Der liebt nur die Alraune und schiebts imma ins…

 

Braune Kutten tragen dRabbiner, schimpfen über dFrauenzimmer

Lauter alte Sünder, haben selber a Schippl…

 

Kinder kriagn is goa net ohne, denkt sich da das Fräulein Toni

Sie nimmt sich das zu Herzen, gebraucht stets eine…

 

Kerzengrad steht der Herr Geier, klagt sein Leid dem Fräulein Meier

Schatz du wirst begreifen, sechs Stund steh i mitn…

 

Steifen Kragen in dera Hitz, schauts mi an wia i scho schwitz

Du treibst es immer bunter, da reiß i mir an…

 

Runter von dem Hollerbaum und alles war ein süßer Traum

Hallo!

 

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Bass
Herbert Fröhler: Gesang, Gitarre

AUSTRIA 2-Fanclub: Chor

Veröffentlicht: Jänner 2012

AUSTRIA 2 - nix erreicht
1. Augustin
2. Des Wimmerl
3. Ballade für die Blade
4. YouTube-Star (Internet-Wixer)
5. Glauben hast nix wissen
6. Frühling
7. Wiener Hausfrauenblues
8. Handy-Weib
9. Pensionist
10. Beim an Ohrwaschl eine und zum andern wieder raus (nix erreicht)

Augustin © Fröhler

 

Vor langer Zeit, im alten Wien, hat glebt der liebe Augustin
Ana, wia eam jeda mag, so erzählts die alte Sag'
In an Bierlokal, am Kohlmarkt drübn, wo die Wiener ihre Lieder spün
Hat er sei große Bühne ghabt, als Volkssänger, mit Dudelsack

 

Lustig leben und lustig sterbn, so kannst dem Teufl die Rechnung verderben

So hat ers trieben, im alten Wien

 

In ana schiachn Unglücksnacht hat da Teufl die Pest in die Stadt einebracht
Wia die Fliagn san die Leit da gsturbn und alle habns Angst ghabt und große Surgn

Nua da Augustin hat weiter glacht und an Strich durchn Teufl sei Rechnung gmacht
Da is da Teufl zurnig wurdn, weu des hat eam die ganze Laune verdurbn

 

Lustig leben und lustig sterbn, so kannst dem Teufl die Rechnung verderben
Des macht an Sinn, bei uns in Wien

 

Der Tod und da Teufl warn ganz verschnupft weu da Augustin net überd Klingen hupft
Wia a fett war habens eam niederghaut, do is er glegn und hat wia tot ausgschaut
So haben sa si in Augustin zupft und habn eam wia a Hendl grupft
De Pestknecht habm eam zsammenklaubt und obe in die Pestgruabn ghaut

 

Lustig leben und lustig sterbn, so kannst dem Teufl die Rechnung verderben
Aba jetzt sichst eam liegn, in da Pestgruabn drin

 

O du liaba Augustin, du liaba Augustin, alles is hin
Geld is weg, Speck is weg, alles, alles, alles, alles liegt jetzt im Dreck

 

Wia in da Fruah von da Kirchn die Glockn läut is da Augustin aus da Pestgruabn kräult
Weu mit so viel Alk is no niemand verfäut und bei die Hinichn liegn hat eam a net recht gfreit
Ganz Wien hat gfeiert weit und breit habens tanzt und gsungen und glacht wia net gscheit
Da Tod und da Teufl und die Pest habn sis gfäult drauf haben sa si aus Wien abgsäult

 

Lustig leben und lustig sterbn, so kannst dem Teufl die Rechnung verderben
Des is uns bliebn, vom lieben Augustin
Lustig leben und lustig sterbn, weu so kannst dem Teufl die Rechnung verderben
Des is uns bliebn, vom lieben Augustin

 

O du liaba Augustin, du liaba Augustin, des is uns bliebn
O du liaba Augustin, du liaba Augustin, ja des is uns bliebn

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Bass
Herbert Fröhler: Gesang, Gitarre
Sem Klinghofer: Cajon, Percussion
Georg Kapral: Dudelsack

Des Wimmerl © Fröhler

I hab die längste Zeit scho a siaßes, dickes Wimmerl am Oasch
Es juckt mi und es lasst si net zerdrucken, mei Wimmerl am Oasch

Dann quält mi no da Sodbrand und die Hoa falln ma aus
Mei Kreuz tuat weh und die Winterkirschen san a Graus

Aba trotzdem bin i froh, weil i hab ja imma no mei Wimmerl am Oasch
Die Wehwechen die vergangan aba ans des bleibt bei mir mei Wimmerl am Oasch

In da U-Bahnziagns mas Taschl und daham knackns mei Bude auf
Mei Habschi haut mi übers Haxl und mei Oide gibt ma in Lauf

Aba trotzdem bin i froh, weil i hab ja imma no mei Wimmerl am Oasch
Des raubert mi net aus und lasst mi nie allan, mei Wimmerl am Oasch

Im Morgenland wollns jetzta gern Atomraketen baun
Und die Amis tatn am liabsten alle durt in die Goschn haun

Aba trotzdem bin i froh, weil i hab ja imma no mei Wimmerl am Oasch
Des baut kane Raketen und haut niemand in dGoschn, mei Wimmerl am Oasch

Wegen der Krise san a Haufen Leit jetzt hocknstaad
Und der ganze andre Bledsinn rundumadum is a net grad fad

Aba trotzdem bin i froh, weil i hab ja imma no mei Wimmerl am Oasch
Des is in kana Krise und macht a sunst kann Bledsinn, mei Wimmerl am Oasch

 

*

 

Wolfgang Stefl: Gesang, Gitarre, Bass
Herbert Fröhler: Gesang, Ukulele
Sem Klinghofer: Beatblöcke

Ballade für die Blade © Fröhler
(Titel: Nach einer Idee von Bernhard Nussgruber)

Manchmal denk i an a Frau
Die vis-a-vis gwohnt hat im Bau
Sie war die Gsündeste von allen
Ihr Lockerheit hat jeden gfalln
A prächtigs Bild vom prallen Leben
Für mei Gemüt a wahrer Segn
Ihr Schicksal hats ganz locker tragen
Und dabei hundert Kilo gwogn

Wie haben dir die Schnitzerln gschmeckt
Drei hast locker wegagsteckt
Beim Fleischer, ohne Scham und Furcht
Die fettesten Stückln aussegsuacht
Literweis hast Cola gschluckt
Dazwischen Torterln abedruckt
Zuckerln und Schoko, was halt geht
Am Nachmittag die Obstdiät

Ballade für die Blade ausn Zinshaus vis-a-vis
Die was i imma abgspannt hab, Oide i vergiss di nie
Ballade für die Blade ausn Zinshaus vis-a-vis
Du warst die große Freud für mi, Oide i vergiss di nie

Dann war er da der dünne Typ
Mit Rosenstrauß und Dackelblick
Zwa Wochn später wars eam z'fad
Da hat er gsagt du bist vü z'blad
I wünsch Du hättst es nie bereut
Weil wast in aner Zeit wie heut
Da find i is a große Freud
Wenn irgendwas no guat gedeiht

Ballade für die Blade ausn Zinshaus vis-a-vis
Die was i imma abgspannt hab, Oide i vergiss di nie
Ballade für die Blade ausn Zinshaus vis-a-vis
Du warst die große Freud für mi, Oide i vergiss di nie

Dann hast angfangt, Ende Mai
Mit dera Scheiß- Abnehmerei
Und so wie früher die reine Lust
War jetzt der Tag für di a Frust
Am Lusta hast die ghängt aufd Nacht
Der is eh glei abekracht
Soweit warats ja no zum Lachn
Hättst da beim Sturz des Gnack net brochn

Ballade für die Blade ausn Zinshaus vis-a-vis
Die was i imma abgspannt hab, Oide i vergiss di nie
Ballade für die Blade ausn Zinshaus vis-a-vis
Du warst die große Freud für mi, Oide i vermiss di

 

*

 

Wolfgang Stefl: Gesang, Gitarre, Bass
Herbert Fröhler: Gesang, Gitarre
Sem Klinghofer: Cajon, Percussion

YouTube-Star (Internet-Wixer) © Fröhler

Im normalen Leben bin i blass und grau
Aba ned wann i ausn Kastl schau
Da bin i recht fesch und imma guat drauf
Und sag was Ordinäres, weil so fall i auf

Weu i bin a You, a YouTube-Star
Jo i bin a You, a YouTube-Star

Weu i bin a You, a YouTube-Star
A Internet-Wixer

Dann fahr i ab auf all de Comments und Klicks
Weu jeda Klick is fia mi a Stickl Glück
Drum spiel i mi auf und tua wia a Star
Weu ansunstn is mei Ego winzig klaa

Weu i bin a You, a YouTube-Star
Jo i bin a You, a YouTube-Star
Weu i bin a You, a YouTube-Star
A Internet-Wixer

Vua da der Kamera mach i die Raumpensau
Aber live spül i nie, weu da schiff i mi an
Daham bei mir wü si des kana geben
Doch im Netz erreich i damit alle und jeden

Weu i bin a You, a YouTube-Star
Jo i bin a You, a YouTube-Star
Weu i bin a You, a YouTube-Star
A Internet-Wixer

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Gitarre, Bass
Herbert Fröhler: Gesang, Gitarre
Sem Klinghofer: Cajon

Glauben hast nix wissen © Stefl/Fröhler

 

Du glaubst du hast den Hauptpreis zogn mit deiner feschn Frau
Sie hat Haxn bis zum Boden und de Augn Wasserblau
Alle san da neidig weil richtig liab is a
Du glaubst die Mizzi steht auf di und lasst di nie alla

 

Aber glauben hast nix wissen, weil glauben hast nix wissen
Jo glauben hast nix wissen, weil glauben hast nix wissen

 

Du glaubst du hast den besten Freind auf da ganzen Welt
Er sagt er wird da helfen und macht mehr aus dein Geld
No amoi alles riskieren und dann bist endlich dran
Du glaubst da Poidl macht aus dir scho bald an reichn Mann

 

Aber glauben hast nix wissen, weil glauben hast nix wissen
Jo glauben hast nix wissen, weil glauben hast nix wissen

 

Du glaubst das alle mit dir lachen anstatt über di
Jetzt is da Poidl aba fuart mit Mizzi und Marie
De zwa die haben die glegt und du bist nur a armer Noa
Du glaubst, dass des net sein kann, aber es is wahr

 

Weil glauben hast nix wissen, jol glauben hast nix wissen
Jo glauben hast nix wissen, weil glauben hast nix wissen

 

Du glaubst so kannst net weiterlebn und deswegn hängst di auf
Dass des dei größter Fehler war, kummst glei als nächstes drauf
Du glaubst du foahst im Himmel und hast endlich dei Ruah
Daweil kummst no amoi zur Welt als Poldis und Mizzis Bua

 

Jo weil glauben hast nix wissen, weil glauben hast nix wissen
Jo glauben hast nix wissen, weil glauben hast nix wissen

Jo weil glauben hast nix wissen, weil glauben hast nix wissen
Jo glauben hast nix wissen, und dir hats einegschissn

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Lead- Gitarre, Bass
Herbert Fröhler: Gesang, Gitarre
Sem Klinghofer: Cajon, Percussion

Frühling © Stefl/Fröhler

 

Da Frühling kummt grad übers Land aber i bin schwer am Sand
Eis und Schnee taun langsam auf, nur i bin net guat drauf

 

Der Winter ohne di war kalt und füa mei Bledheit hab i zahlt
Denk an die schene Zeit mit dir und wünsch du warast da bei mir

 

Es war a schene Zeit und i habs nie bereut
Und nie im Leben wollt i di verliern
Mitn Frühling vor der Tür, war i gern bei dir
Und i denk mia solltns no amoi probiern

 

I schau ausse, alles bliaht, die Vögeln singan eana Liad
Warum war i nur so blind, a Mensch wia Du hat mehr verdient

 

Es war a schene Zeit und i habs nie bereut
Und nie im Leben wollt i di verliern
Mitn Frühling vor der Tür, war i gern bei dir
Und i denk mia solltns no amoi probiern

 

I woa zu selten da füa di, aba glaub ma, dafia hass i mi
I wer alles besser machen, lass di nimma aus, gib uns no a Chance

Dann wirds a schene Zeit, mach ma si die Freud
Weu nie im Leben wüll i di verliern


Mitn Frühling neben mir, steh i vor deiner Tür
Und i sag mia solltns no amoi probiern

Und i sag mia solltns no amoi probiern
Und i sag mia solltns no amoi probiern

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Lead- Gitarre, Bass
Herbert Fröhler: Gesang, Gitarre
Sem Klinghofer: Percussion

Wiener Hausfrauenblues © Fröhler

Mei Oide hat si aufpudelt
Am Freitag in der Fruah
So kanns net weitergehn
Sie wü endlich ihr Ruah
In ganzn Tag muass hakeln
Des steht si net dafia
Weu i hock nua vuam Fernseher
Mit ana Kistn Bier, I bin scho
Wia da gfäude Nachbar
Sie find ka Stell zum Lachn
Sie muass waschen, putzn, flickn, kochn
Und am Samstag Liebe machen

Am nächsten Tag hat er dann
Vom Aufsteh bis aufd Nacht
Damits eam nimma hap is
A jede Hackn gmacht
Gulasch aufgwärmt, Wäsch zuagstellt
Beim Socknstopfn plagt
Gschirr abgwaschn, Mist wegtragn
Nachher hat er gsagt
Sichst i bin net wia da Nachbar
Wer sagt denn soiche Sachen
I tua waschen, putzn, flickn, kochn
Und verzicht aufs Liebe machen

Mei Oide hat mi stehlassn
Am Sonntag in der Fruah
Sie hat gsagt
Sie hat endgültig gnua
Weil a Typ der Weiberhackn macht
Is ka echter Mann
Und wia soi sa sie wohlfühln
Wanns net keppeln kann
Drum is beim Nachbarn eizogn
Der steht auf sie seit Wochn
Durt kanns waschen, putzn, flickn, kochn
Und am Samstag Liebe machen

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Bass
Herbert Fröhler: Gesang, Gitarre
Sem Klinghofer: Cajon, Percussion

Handy-Weib © Fröhler

I hätt so gern a Handy-Weib, a Handy-Weib, a Handy-Weib
Ane die am Handy pickt, imma und zu jeder Zeit

Weil wenn wir in den Öffis fahrn
Ruft sie lauthals ihre Mutter an
So dass sie mir im Gedränge dann
Nicht verloren gehen kann

I hätt so gern a Handy-Weib, a Handy-Weib, a Handy-Weib
Ane die am Handy pickt, imma und zu jeder Zeit

Und wenn wir dann zu Hause san
Ruft sie ihren Psychiater an
So dass ich mir in Ruhe dann
Das Fußballmatch anschaun kann

I hätt so gern a Handy-Weib, a Handy-Weib, a Handy-Weib
Ane die am Handy pickt, imma und zu jeder Zeit

Wenn wir uns lieben, dann und wann
Ruft sie ihre Freundin an
So dass wir dann, mei liaba Schwan
Zu dritt a Gaude haben

I hätt so gern a Handy-Weib, a Handy-Weib, a Handy-Weib
Ane die am Handy pickt, imma und zu jeder Zeit

Ich bin ein sehr flexibler Mann
Und geb ihr sicher nicht den Hahn
Fang bei der Telekom zum Hakeln an
Weil so verdien ich auch noch dran

I hätt so gern a Handy-Weib, a Handy-Weib, a Handy-Weib
I hätt so gern a Handy-Weib, a Handy-Weib möcht i haben

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Bass
Herbert Fröhler: Gesang, Ukulele
Sem Klinghofer: Beatblöcke

Pensionist © Stefl

 

Ab heute bin i Pensionist
Jetzt mach i nur mehr was i will
Endlich bin i Pensionist
I kann eich sagen des is a leiwands Gfühl

 

Endlich kann i wann i wü einkaufen geh
Dass des nur Spaß macht wann vü los is wird a Jeder wohl versteh
Und während hinter mir die Schlangen wart, leer i de Taschn aus
Weil i hab Jahrelang mei Klaageld gspoart

 

Ja i bin a Pensionist
I mach des was i grad wü
Weu i bin a Pensionist
I kann eich sagen, des is a leiwands Gfühl

 

Jeden Sunntog- Nachmittag steig i ins Auto ei
Mein Huat und Lederhandschuach hab i sowieso dabei
I fahr langsam und net z'weit, weil es wird jo scho bald Nacht
Schlafen gangan wird um halba-Acht

 

Ja i bin a Pensionist
I mach des was i grad wü
Weu i bin a Pensionist
I kann eich sagen, des is a leiwands Gfühl

 

Manchmal wird's ma richtig fad
Weu si jeder Tag so endlos zaht
Und sche langsam kumm i drauf

 

Jetzt bin i lang scho Pensionist
Anfangs war des no a bessers Gfühl
I bin scho vü z'lang Pensionist
I mecht fast sagen, dass i wieder hakeln gehen wü

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Gitarre
Herbert Fröhler: Gesang, Bass
Sem Klinghofer: Cajon, Percussion

Beim an Ohrwaschl eine und zum andern wieder raus (nix erreicht) © Stefl/Fröhler

Wia i a klana Bua woa hat mei Vota dauernd gsagt
Ma kann nur was erreichen, wann ma si a plagt
Drum mach brav deine Aufgaben und räum dei Zimmer zsamm
I hab ma dacht manst du des ernst, des kannst von mir net haben

Was immer du zum sagn hast, kumm her und red di aus
Weu des geht ma beim an Ohrwaschl eine und zum andern wieder raus

Später in da Hackn, woars a net immer leicht
Da hab i mi zwar plagt, aber no immer nix erreicht
War pünktlich da, hab alles gmacht und zangelt bis aufd Nacht
Und trotzdem hat da Master gschimpft da hab i wida dacht

Was immer du zum sagn hast, kumm her und red di aus
Weu des geht ma beim an Ohrwaschl eine und zum andern wieder raus

Nachher hab i gheirat, a Frau die mi net mag
Zwar endlich was erreicht aber jeden Tag a Plag ....(sie sagt)
Tua nix trinken, geh net fuat, sei immer lieb und treu
Zuahörn soll i außerdem, da denk i allerweil

Was immer du zum sagn hast, kumm her und red di aus
Weu des geht ma beim an Ohrwaschl eine und zum andern wieder raus

Jetzt hab ma no an Gschrappn kriagt der was mi dauernd plagt
So wirst du nix erreichen, hab i eam oft scho gsagt
Mach brav deine Aufgaben und räum dei Zimmer zsamm
Was er drauf zu mir gsagt hat, des kann i goa net glauben

Was immer du zum sagn hast, kumm her und red di aus
Weu des geht ma beim an Ohrwaschl eine und zum andern wieder raus

Weu was immer du zum sagn hast, kumm her und red di aus
Weu des geht ma beim an Ohrwaschl eine und zum andern wieder raus

*

Wolfgang Stefl: Gesang, Lead- Gitarre, Bass
Herbert Fröhler: Gesang, Gitarre
Sem Klinghofer: Cajon, Percussion

Kontakt & Booking:

Herbert Fröhler                    Mobil: 0650 752 79 18                 E-Mail: austria2band@gmx.at

 

Den AUSTRIA2-Newsletter kannst Du ganz einfach hier abonnieren: 

Kontaktformular 

Partner & Musikverlag:

Phoebus Music Group 
Prof. Franz Christian Schwarz

Liechtensteinstraße 117/1/4/17

1090 Wien

Email: phoebus.management@chello.at
Mobil: +43 (0)664 213 41 41

Druckversion Druckversion | Sitemap
© AUSTRIA2